DSM, Sou La Tou Verenya
Drei-Strahlen-Meditation:
Sou La Tou Verenya - Die Kanseya Meditation für das Dritte Auge
Tagesseminar
Programm-Kurzinfo:
Die So La Tou Verenya ist auf die Balancierung, Reinigung, Stärkung, Heilung und Entwicklung des 6. Chakras spezialisiert.
Setze Dein wahres Potential ein mit
einer alten spirituellen Technik
Das menschliche Gehirn ist ein hoch
entwickeltes Instrument, aber wir nutzen heute nur 5%seiner Kapazität. Nicht nur die Genies
unserer Zeit nutzen mehr davon. Es existieren Bereiche unseres
Geistes, zu dem „normale“ Menschen keinen Zugang haben. Es gibt
eine alte Technik, um das geheime Tor des Geistes zu öffnen, die
dort vorhandene Weisheit und Klugheit zu unterstützen, Zutritt zum
Sinn zu erhalten, der sich weit über den normalen Sinnen befindet.
Dein innerer Führer, genannt
„Intuition“ ist im Stande in einer Weise für Dich zu arbeiten,
die du nur glauben kannst, wenn du damit experimentiert hast. Der
Name dieses Geheimnisses ist Kanseya So La Tou Verenya. Es war für
tausende von Jahren verloren gegangen, wurde enthüllt in den
neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts durch Rückerinnerung des
international bekannten spirituellen Lehrers Walter Lübeck in einem
Prozess der tiefen Meditation an einem Kraftplatz im Himalaya an der
nördlichen Grenze zu Indien. Eine wachsende Zahl von Schülern lernt
und praktiziert diese alte Technik und erfährt Wunder, die andere
Menschen nicht für möglich halten. Wie alle genialen Dinge ist die
Kanseya So La Verenya leicht zu erlernen, auch Kinder können das tun
und sie ist leicht für jedermann zu handhaben. Wann bist du bereit,
das Genie in dir zu entdecken? „Der Lehrer ist da, wenn der Schüler
bereit ist.“ Beim Lesen dieses Textes wirst Du verstehen, dass
dein innerer Führer deinen Geist schon fokussiert hat auf den Weg zu
Wachstum, Entwicklung und Erfolg.
Voraussetzungen: Keine
Preis: € 110,- Tagesseminar
Preis: € 50,- Abendworkshop
Termine:
16.04.2010
|
Abendworkshop
|
 |
Abendworkshop: 19 - 22 Uhr
So La Tou Verenya - Die Kanseya Meditation für das Dritte Auge
Sou La Tou Verenya - Die Kanseya Meditation für das Dritte Auge
Die So La Tou Verenya ist auf die Balancierung, Reinigung, Stärkung, Heilung und Entwicklung des 6. Chakras spezialisiert.
Es
gibt Heilungen, die durch eine andere Person vermittelt werden können –
wie zum Beispiel das Desinfizieren und Nähen einer Wunde, eine
Engelsheilung oder eine Reikisitzung. Neben dieser Art von Heilung gibt
es jedoch auch noch Heilungen, die eine Person nur sich selbst geben
kann. Dazu gehören ernsthafte Entscheidungen, durch deren praktische
Umsetzung sich die persönliche Lebensstruktur grundlegend wandelt und
entwickelt. Entscheidungen, die darin bestehen, der Liebe, dem
Mitgefühl, der Weisheit im Denken, Fühlen und Handeln zu folgen, etwas
Richtiges deswegen zu tun, weil es richtig ist und erst in zweiter
Linie, weil andere Menschen dies vielleicht gut finden oder möchten. Im
Dritten Auge ist eine Art eingebauter persönlicher Guru. Ein jeder
Mensch hat ihn in sich. Er ist Bestandteil des Inneren Kindes und des
Hohen Selbstes. Er braucht keine Entwicklung im engeren Sinne des
Wortes. Allerdings muß das Alltagsbewusstsein eines Menschen lernen,
dieser spirituellen Instanz in sich zuzuhören, ihre Botschaften ernst
zu nehmen, sie bestmöglich zu verstehen und nach ihnen handeln zu
trachten.
Dies wird üblicherweise dem Ego nicht gefallen, die
Wächterprogramme und neurotischen Strukturen, die moralischen Werte und
Normen werden dagegen sein – auch oft weite Teile des sozialen
Umfeldes. Doch nichtsdestoweniger ist dieser Anteil eines Menschen in
der Lage, den persönlichen, einzigartigen Weg zum Glück, zum Wohlstand
und zur Gesundheit zu weisen. Genau dafür ist er da!
Dein
eingebauter Guru wird für ein Deinen Potentialen, Grenzen und
Lernaufgaben angemessenes Leben plädieren, Dir klar und
unmissverständlich sagen, wer Dir gut tut und wer nicht. Er wird Dir
Empfehlung bezüglich gerade jetzt passender Lernaufgaben und
Tätigkeiten geben.
Und es wird einige Zeit und viel Mut erfordern, diesen guten Ratschlägen in Deinem Leben angemessenen Raum zu geben.
Denn
das Ego, Deine Ängste und Wächterprogramme wissen ja alles besser!
Auch, wenn sie bisher dafür gesorgt haben, dass Du leidest. Sie wollen
Recht haben.
Bist Du tapfer genug, ihnen ihren passenden Platz zuzuweisen, öffnest Du damit automatisch die Tür zu Deinem eigenen Paradies.
Die
meistens dringend notwendige Hilfe zu dieser großen und immens
wichtigen Aufgabe bekommst Du durch die Praxis der So La Tou Verenya.
Auf der folgenden Seite sind diverse Beispiele für Themen, die sich gut mit dieser Variante der Kanseya bearbeiten lassen …
1. Du bist bei den meisten Entscheidungen sehr unsicher oder überlässt es lieber
Anderen, Entscheidungen für Dich zu treffen.
2. Du bist der Ansicht, Dein Leben ist sehr schlecht, Du hast keine Zukunftsperspektive.
3. Du siehst in Dir kein bedeutsames Potential, keine besonderen und nützlichen
Fähigkeiten oder weigerst Dich, diese anzuerkennen und praktisch einzusetzen, um
Dein Leben zu verbessern und Dein Göttliches Erbe zu verstehen.
4. Ängste bestimmen teilweise oder generell Dein Leben. Wenn andere Dich kennen,
merken sie schnell, dass Dein Lieblingsthema ist, was alles schief läuft, schlecht
gelaufen ist, was noch Übles kommen kann, wovor Du alles Angst hast.
Dein Bestreben ist im Wesentlichen auf Vorsorge, Absicherung, Schutz, Raffen,
Verbergen ausgerichtet.
5. Du teilst die Menschen, die Du kennst am liebsten in Freunde und Feinde ein. Mit der
Zeit kommst Du aber bei immer mehr Leuten, die Du erst zaghaft zu Deinen Freunden
gerechnet hast, zu der Überzeugung, sie seien doch Feinde. Du tendierst dazu, Dich
vor ihnen zu verbergen, sie zu meiden, isolierst Dich immer mehr und bist im Grunde
vereinsamt.
6. Du trägst viele Masken und überlegst immer, wie Du Dich noch verbergen könntest,
was die Leute sagen oder wie Du Dich wohl anpassen müsstest. Das Äußere ist Dir
enorm viel wichtiger als das Innere – Du bevorzugst das Haben, statt dem Sein.
7. Spirituelle Dinge baust Du in Dein Leben eher zweckbestimmt ein. Was kann dieses
Leiden heilen, Dich reich machen, Deine Ängste besänftigen oder Dir helfen, Deinen
Willen durchzusetzen. Für spirituelle Persönlichkeitsentwicklung im engeren Sinne hast
Du an sich selten etwas übrig.
8. Geld ist für Dich wesentlich. Du versuchst es anzusammeln, es vor anderen zu
verbergen, zu retten, sorgst Dich um Dein Geld, misst Glück oder Unglück im Leben im
Wesentlichen über Geld.
9. Beziehungen sind für Dich wichtig, um Deinen Willen
durchzusetzen. Andere sollen letztlich machen, was Du willst. Du gibst menschlich
nicht sehr gerne, nimmst aber an, wenn Du Dich traust.
10. Für Dein Leben hast Du keine oder nur sehr nebulöse übergeordnete Ziele. Eine
spirituelle Vision ist Dir nicht wirklich wichtig – vielleicht ängstigt sie Dich sogar, wenn
sie an Deine Tür klopft, da sie Deine Ängste, Wächterprogramme, Moralvorstellungen
und klerikalen Normen nicht berücksichtigen.
11. Sex vermeidest Du gerne – mit wechselnden Erklärungen und Ausflüchten, oder Du
verwendest ihn, um Andere zu manipulieren oder Dich abzureagieren. Du möchtest
die Nähe zum Anderen nicht, die guter Sex beinahe zwangsläufig herstellt. Du willst
die Kontrolle nicht aufgeben und verschmelzen, die Ekstase erleben, die Dich dem
Göttlichen näher bringt. Die Kontrolle Deiner Sexpartner ist Dir jedoch wichtig. Du
spürst enorme Eifersucht, wenn sich jemand für Deine Geliebte oder Deinen Geliebten
zu interessieren scheint – auch wenn Du den Sex Deines Partners gar nicht willst. Es
macht Dir einfach Angst, die Kontrolle zu verlieren, eine Unterstützungsperson an
Deine Feinde abgeben zu müssen.
12. Arbeiten kannst Du gut, aber es liegt Dir im Grunde nichts an dieser Tätigkeit. Sie ist
Dir eher eine Last. Du möchtest reich und unabhängig sein. Genug Geld haben ist
Deine Sucht. Berufung, zu der ein Beruf werden kann, ist für Dich entweder ein
Fremdwort oder etwas für Andere. Du siehst keinen Sinn darin, zu arbeiten – nur eine
weitere Bürde zu dem vielen Leid, mit dem Du schon geschlagen bist.
13. Tod macht Dir Angst, das Sterben und die damit verbundene Abhängigkeit von
Anderen, die nicht von Dir kontrollierbare Situation vielleicht noch mehr. Dass das von
Dir gehasste Leben auch noch endlich ist, ist ein schrecklicher Gedanke. Eigentlich
willst Du weder Leben noch Sterben. Denn bei Beidem müsstest Du Dich einlassen,
loslassen, hingeben, Deine Masken aufgeben.
14. Natur liebst Du, solange sie kontrolliert und strukturiert wird. Sie einfach machen zu
lassen, was sie will und Dich an ihren einzigartigen Problemlösungen, ihrer wilden
Schönheit zu erfreuen, ist Dir fremd. Natürlichkeit bedeutet für Dich, der Natur
vorzuschreiben, wie sie das Wort zu verstehen hat. Es geht Dir ähnlich mit Deiner
eigenen Natürlichkeit. Dein Körper und seine Bedürfnisse und Funktionen machen Dir
Angst. Er läßt sich einfach nicht immer zu dem zwingen, was Du willst, reagiert im
Laufe der Zeit immer mehr „allergisch“ auf die ihm von Dir auferlegte Zwangsjacke,
Deine Verweigerung seine Bedürfnisse angemessen zu befriedigen oder ihm
überhaupt zuzuhören. Kopfschmerzen und andere Kopfsymptome, Magen- und
Herzprobleme,
chronische Verspannungen und Leiden, die sich irgendwie nicht in den
Griff“ bekommen lassen, zeigen die verzweifelten Bemühungen Deines
Körpers, sich
Dir mit seinem Leid mitzuteilen. Besonders Angst macht Dir die natürliche, ständige
Wandlung. Du willst, dass alles gleich bleibt und verzweifelst in dem Bemühen, alles
in Dir und um Dich gegen den Widerstand des Lebensflusses erstarren zu lassen, um
es absolut kontrollierbar zu machen. Das Göttliche ist jedoch immer stärker als Dein
Ego und dessen Ängste und neurotischen Ideen.
15. Feiern ist für Dich ein notwendiges Übel. Du absolvierst solche Erfahrungen des
reinen Vergnügens, um Dich angepasst zu verhalten, wenn Du es vor Einsamkeit
nicht mehr aushalten kannst oder um bestimmte Personen zu beeindrucken oder zu
manipulieren. Du arbeitest lieber, allein. Das ist sicher und das besänftigt Deine
Ängste etwas.
|